Inspiriert vom Watt

Foto: Silvia Isler, Sandbank zwischen Langeness und Gröde 

Anti-Rutsch-Stufen-Struktur

 Glatte Stufenoberflächen sind bei Preiseinstiegsvarianten zu finden. Diese stellen eines der größten Sicherheitsrisiken in der Begehbarkeit Deiner Treppe dar. Fühlbare Feinstruktur und matte Oberflächen ergänzen die Oberflächenvarianten. Deine ISLER Treppe erhält eine strukturierte Echtholzoberfläche, welche durch ein Spezialverfahren eine unübertroffene haptische, ästhetische und rutschhemmende Qualität bietet. 

Weichholz Grobstruktur

 Die harten Winterjahresringe werden hervorgehoben. So wird, selbst aus einer weichen Holzart, eine harte und rutschhemmende Stufenoberfläche. Zusätzlich läßt diese Struktur eine anmutende Verbindung der durch den Geszeitenstom entstandenen Sandformen  im Watt zu.

  Foto: Silvia Isler

Hartholz Feinstruktur

Etwas feines hat die Oberflächenstruktur auf Hartholz. Durch die harte Beschaffenheit des Holzes ist hier in der Begehbarkeit nicht nur eine hohe rutschhemmende Wirkung vorhanden, diese macht deine Treppenstufen auch in höchstem Maß abriebstark.

  Foto: Silvia Isler

Hartholz Feinstruktur und Handgehobelt

Dieses Finish ist die unumstrittene Königin der von ISLER angewandten Oberflächenstrukturierung und wird von unseren Kunden einfach geliebt. Sie verleiht deiner Treppe die unverwechselbare nordische Note.

Foto: Silvia Isler


nordisch echt. das moor und die Stämme im Misthaufen

    Foto:Silvia Isler

Mooreiche ist keine eigene Holzart 

  Es sind über viele Jahrhunderte zufällig gelagerte Eichenstämme im Moor. Eiche ist ein sehr gerbstoffhaltiges Hartholz. Durch den Sauerstofffestzug dieser gelagerten Stämme, reagiert dieses Holz dadurch mit den Inhaltsstoffen Eisen und Ammoniak, welche im Moor und Sumpf enthaltenen sind. Es wird in allen Nuancen dunkler und verhärtet sich. Es entsteht eine unverwechselbare Oberfläche. Diese hält außerdem hohem Abrieb stand, da die strukturelle Veränderung durch den ganzen Stamm geht. Die so entstandene Optik erfreut sich seit jeher größter Beliebtheit.

Die gefundenen Stämme werden preislich verständlicherweise sehr hoch gehandelt, denn sie lagen bis zu achttausend Jahre im Moor und sind immer schwieriger zu beschaffen. Später wurden ganze Stämme in Misthaufen gelegt, um ein ebensolches Ergebnis zu erzielen. ISLER  legt ihre Mooreiche, heute namentlich Räuchereiche nicht mehr in Misthaufen. ISLER hat eigens dafür erstellte luftdichte Kammern und setzt der Eiche in einem speziellen Verfahren die benötigten Inhaltsstoffe zu, um die gewünschte Farbnuance wählen zu können. Diese dringen etwa ein bis drei Zentimeter ein. Die Eichen benötigen drei bis fünf Wochen Reaktionszeit und eine Woche Belüftungstzeit, bis sie zur weiteren Verarbeitung zur Verfügung stehen.

Colorfinish

  Foto: Jens Kerski

Räuchereiche gekalkt

Hier erhält die geräucherte Oberfläche anschliessend ihre Feinstruktur, anschließend wird sie gekalkt. Im Auftragsverfahren wird das weiße Material in die Oberfläche einmassiert und abschließend gewischt. Dadurch bleibt das Kalk in den Poren des Holzes haften und zeigt so ihr attraktiv wildes nordisches Gesicht. Im Kombination mit weißen Wangen und Geländerstäben wirkt eine Treppenanlage in dieser ISLER- Spezialität einerseits zeitlos elegant, andererseits punktet sie mit ihrem  Mut zu meisterhaft vereinten innenstrukturellen Gegensätzlichkeit.

Foto: Silvia Isler

Natureiche gekalkt

Einmassierter Kalk in naturbelassen, feinstrukturierter Eiche wirkt auf den Betachter in subtiler Weise durch ihren zurückhaltenden Charme. Ihre Erscheinung in der Treppenanlage zeugt von inneren Stärke und Ausgeglichenheit. Sie ist fast so hart und widerstandsfest wie ihre geräucherte Schwester, zeigt sich aber schlicht. Hier sind die Möglichkeiten einer Colorierung durch Farbzugabe schier unbegrenzt. Im Auftragsverfahren wird auch hier das Finish in die Oberfläche einmassiert und abschließend gewischt, damit es in den Poren des Holzes haften bleibt.

  Foto: Jens Kerski